Hallo & Willkommen auf unserer Website !

hier und auf den folgenden Seiten erfahrt Ihr, wer wir sind, was wir so alles unternommen haben, was im laufenden Jahr noch anliegt sowie vieles Interessantes und Informatives.

 
... übrigens, wer Interesse hat, kann donnerstags zum Innentraining vorbeischauen (19:45 Uhr, Schwapp) - wir suchen noch motivierte Mitstreiter/innen 

Die Saison ist eröffnet....
 

...die Zeit der Traurigkeit ist vorbei, denn....
 

....wir sind wieder draußen!!!!

Seit dem 14.01.2012 trainieren wir wieder, solange es das Wetter zulässt, samstags um 14.00 Uhr auf der Spree. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr, damit wir auch um 14.00 Uhr auf dem Wasser sind.

Endlich geht es wieder los, wir freuen uns auf eine tolle Saison und wünschen auch allen befreundeten Teams einen guten Start und viel Erfolg!!!


 

 

                                                           Schon wieder ist ein Jahr vorbei, 

                                                       war das ´ne tolle Paddelei. 

                          Wir wollen herzlich danke sagen, 

an die Sponsoren, die die Kosten tragen. 

Ohne Sie es niemals möglich wäre, 

kein Geld... kein Rennen... keine Ehre. 

Auch den Familien, die zuhaus´ gewartet, 

wenn wir zum Rennen sind gestartet, 

gilt ein dickes Dankeschön, 

dass sie uns so gut versteh´n, 

niemals auf unser sauer sind 

und hüten Haus und Hof und Kind. 

Die Konkurrenz nicht zu vergessen,          

mit denen wir uns immer messen.            

    Auch Euch sagen wir danke,                      

       für das sportliche Gezanke.    

          Habt alle schöne Weihnachtstage,   

 gemütlich, lecker, ohne Plage. 

                                                                         Für 2012 - da wünschen wir, was? 

Gesundheit, Erfolg und recht viel Spaß!             

 


AbRuPaddeln 2011

 


Der Einladung der Hawlinger und des Rudervereins folgend, fanden sich am Samstag, 15.10.2011, mickrige fünf Spreecoyoten am Bootshaus an der Spree ein, wo schon geschäftiges Treiben herrschte. Insgesamt 150 Paddler hatten sich angemeldet, was für Hanschi Anlass war, 7 Drachenboote startklar zu machen, das ganze bei kaltem, aber herrlich sonnigem Wetter.

Da wir, wie gesagt, nur fünf kleine Coyoten waren, stellten wir einen Asylantrag bei den ZooCenter Dragons, die diesem - Gott sei Dank - stattgaben und uns in ihr Boot aufnahmen. Dort hatten wir dann auch von Anfang an viel Spaß. Nach dem unter der Fußgängerbrücke ein kurzer Fotostopp eingelegt wurde (s. o.), ging es über die Schleuse und dann Richtung Berkenbrück. Bis zu diesem Samstag war dies ein beschauliches und ruhiges Dorf an der Spree. Mit lautem Gesang und dem vorherrschenden Wort: "PPPPRRRROOOOOSSSSTTT" näherten sich ca. 130 verrückte Paddler diesem Idyll. Unterwegs wurden noch ein paar nette Spiele veranstaltet, wie zum Beispiel eine Luftballonstaffel und um die Wette fahren ohne Paddel. Belohnt wurden die Sieger, wie sollte es anders sein, natürlich mit Alkohol.

Bester Laune, die teils der Verpflichtung das Wort Prost entsprechend zu untermauern, geschuldet war, kamen wir in Berkenbrück an, wo bereits der Duft von Grillwurst und Glühwein die Luft schwängerte. Bei nettem Geplauder über die abgelaufene Saison und viel Gelächter haben sich alle gestärkt, um dann mit viel Getöse gegen 16.00 Uhr den Rückweg anzutreten. Hierbei waren einige Bootsmanöver von außen betrachtet recht bedenklich, aber es fiel niemand ins Wasser. Ein besonderer Moment war sicherlich das gemeinsame Singen von "We will rock you". Als Leadsänger hat sich Ashes hervorgetan und die ganze Meute in Schwung gebracht; besonders gut hörte sich das Ganze dann bei der Wiederholung in der Schleuse an.

So kamen wir alle gut gelaunt und zufrieden wieder im Ruderclub an, wo die Gulaschkanone bereits heiß war.

Alles in allem war es eine Riesengaudi, es wurde jegliche Rivalität (fast) vergessen (wir lassen uns auch im Spaß nicht gerne überholen :)))) und wir hatten alle einfach nur Spaß.

Vielen Dank an die Gastgeber und die vielen Paddler, die es sich nicht haben nehmen lassen das tolle Wetter und die fabelhafte Stimmung mitzunehmen.

Wir freuen uns auf die neue Saison mit Euch allen, kommt gesund und fit über den Winter,

bis bald
Eure SpreeCoyoten


14. Saarower DrachenbootCup

 

War das Wasser bei den ersten Rennen noch leicht windlastig, beruhigte es sich im Laufe des Tages bei ständig besser werdendem Wetter, ehe es zum späten Nachmittag noch mal stark aufgewühlt war.

Aber der Reihe nach.

Wie schon erwähnt, machte anfangs noch leichter Rückenwind von sich hören, so dass die ersten Vorläufe auch allesamt schnelle Zeiten hinlegten. Im vierten Vorlauf startend, ging es über die 250m gegen die Fliegenden Ärmelschoner und die hier erstmals startenden Pulsedriver aus Beeskow. Wie nicht anders von uns gewohnt, haben wir wieder mal den Start verpennt und mussten über die Strecke ran. Mit einer Zeit von 1:02 min. waren wir dann aber doch ganz zufrieden. Da dieses Jahr das Reglement insgesamt 4 Vorläufe vorsah, von dem die langsamste Zeit gestrichen wurde und sich somit die Quali für das jeweilige Finale ergab, mussten wir noch mindestens 2 gute Zeiten hinlegen. Letztendlich hat es für das heiß ersehnte A-Finale gereicht. In der Auslosung der Bahnen hatte unser Mutti diesmal Glück bewiesen – Bahn 1. Unglaublich, sollte sich unser Mutti gebessert haben?

Im spannend erwarteten Finale starteten neben uns die NCC-Baudrachen, die Hawlinger und die Zoo-Center Dragons. Und diesmal verschliefen wir den Start mal nicht. Vom Start weg fuhren wir mit beherzten Schlägen in Richtung Ziellinie. Mit einer Tagesbestzeit von 1:01 min. gewannen wir dann auch die Fürstenwalder Herbstmeisterschaft. Damit ging der Titel zum dritten Mal in Folge an uns.  Das ist doch ein netter Saisonabschluss. Auch, dass das A-Finale nur mit Teams aus Fürstenwalde besetzt war, hat uns sehr gefreut.

Bei der anschließenden Siegerehrung konnten wir dann noch unsere Ehrenschulden begleichen, indem wir den Wanderpokal 2010 aus Klein Köris an die Sieger 2011 des Männer-Open-Rennen „FüwaExpress 1“ übergaben.

Die Saison 2010 wurde somit erfolgreich beendet, so dass wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge in die (langweilige) Hallensaison starten können, um dann in 2012 gut gestärkt zu neuen Ufern aufzubrechen.

An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an unsere Sponsoren, allen Organisatoren, unserem Trainer und allen, die in dieser Saison das Team aktiv und passiv unterstützt haben.


Deutsche Meisterschaft 2011 in Brandenburg

 
Zweimal auf dem Treppchen...

  
... kommt eben nur darauf an, wie das Treppchen aussieht.

 

Aber Spaß beiseite, fangen wir vorne an. Am 03.09.2011 um 8.00 Uhr bot sich uns an der Regattastrecke am Beetzsee in Brandenburg an der Havel ein fantastisches Bild. Der Frühdunst hatte sich noch nicht ganz verzogen, die ersten Drachenboote zogen bereits Ihre Runden auf dem Wasser und auf der Uferwiese reihten sich unzählige Drachenbote aneinander. Da bekommt man schon mal eine Gänsehaut.

Am Freitag waren Marco, Roberto, Daniel, Güh und Schulle schon so nett, unser Zelt gleich am Ufer aufzubauen, so dass wir den ganzen Tag beste Aussicht aufs Wasser hatten. Danke dafür!

Nachdem am Samstag dann auch der letzte Wagen seine Stadtrundfahrt durch Brandenburg beendet hatte (wir haben ja Zeit, erster Start ist ja erst um 09.16 Uhr), ging es gleich los zum ersten Aufwärmen und zum ersten Vorlauf über 200 m. Die Konkurrenz in unserer Klasse war schon heftig: Team TVK aus Essen, Otto 2 aus Magdeburg, CarolinumDragons-Old School, Draco Jenensis aus Jena, Pommernexpress, Quereinsteiger, Blue Phönix usw.
Na gut, dann wollen wir mal sehen, wie nah wir uns inzwischen an diese Teams heran trainiert haben.

Der Start bzw. der Starter in Brandenburg wird uns wohl allen unvergesslich bleiben. Man hatte erklärt, es gäbe nur ein "Attention" und einen Piepton. Auf das, was dann kam, war aber wohl beim ersten Start niemand vorbereitet. Es hätte auch Michael Buffer vom Boxen sein können, der das Startkommando gab:
 


mit einer dunklen, lauten Stimme wurde ein Wort zum Lied, aber der darauf folgende Piepton war dagegen so leise und mickrig, dass man erst einen Moment brauchte, um zu registrieren, dass dies das Startsignal war. Entsprechend mies war der erste Start (eigentlich wie immer, aber diesmal haben wir eine Entschuldigung). Aber, es war früher Morgen, alle waren hoch motiviert und somit schafften wir es unter Nicos und Josis Anfeuerungsrufen in 49.97 sec. auf den zweiten Platz und damit ohne Umwege ins Halbfinale. Somit hatten wir eine lange Pause um das Renngeschehen zu genießen. Aber so ganz ohne Paddeln ist ja nichts für uns, also haben wir noch eine kleine Trainingseinheit eingeschoben, in der Jens uns wieder mal davon überzeugen konnte, dass er mit dem unglaublichen HULK verwandt ist. Er hat es schon wieder geschafft, sein Paddel zu zerbrechen, das zweite innerhalb von 3 Wochen.

Jens, Du solltest Dir dringend einen Nebenjob suchen, das kann ja kein Mensch mehr bezahlen.

Mit neu gekauftem Paddel ging es ins Halbfinale, den Start kannten wir jetzt und wir konnten uns mit einer 50.30 auf den dritten Platz schieben und hatten uns, wieder Erwarten, damit für das A-Finale qualifiziert. Na also, geht doch.

Natürlich hatten wir große Hoffnung, uns im A-Finale nach vorne schieben zu können, aber die anderen Mannschaft (überwiegend Kanuten und Ruderer), waren einfach ein klein wenig stärker und so waren wir mit dem 6. Platz im A-Finale (in 50.80 sec.) sehr zufrieden.

Ein Wehrmutstropfen allerdings ist der Blick auf die Ergebnisliste der anderen 200 m-Rennen. Wären wir im Mastersbereich gestartet, wären wir mit unseren Zeiten 2. geworden. Evtl. sollten wir überlegen, im nächsten Jahr dort zu melden. Das beweist, dass der Breitensport insgesamt durchaus "da oben " mitmischen kann.

Ein lachendes und ein weinendes Auge blickten nun auf die 2000m. Dort starteten wir mit 18 Booten in der Verfolgung im Abstand von 10 sec. Wir hatten die Startnummer 2 hinter den CarolinumDragons.

Vom Start weg hat Jens einen straffen Schlag vorgegeben, der aber aufgrund der geringen Abstände notwendig war und über die Distanz beibehalten wurde. Hinter uns lauerte Team TVK, aber wir konnten sie auf Distanz halten. Gleichzeitig gelang es uns aber auch nicht, die CarolinumDragons einzuholen. Auf der Zielgerade haben wir den Schlag noch mal erhöht und unter lauten Anfeuerungsrufen von der Tribüne den Kahn ins Ziel gebracht.

Ergebnisse wurden nicht angesagt und so blieb es spannen. Von Ramona per Hand gestoppte Zeiten signalisierten den 6. Platz. Aber dann kam das offizielle Ergebnis und wir waren auf dem 4. Platz gelandet, 2.09 sec. von Silber und 1,37 sec. von Bronze entfernt. Allerdings konnten wir unsere Zeit über die 2000m um 12 sec. verbessern. :( Ein schwacher Trost.

Trotz allem können wir durchaus stolz und zufrieden sein, auch wenn es keine Medaille gab und wir werden weiter trainieren. Da im nächsten Jahr die erste Deutsche Meisterschaft beider Verbände (DDV und DKV) stattfindet, wird die Konkurrenz noch größer, aber wir werden alles geben, um weiter vorne mit dabei zu sein. Dass wir das können, hat das Wochenende gezeigt.

Danke an Jens für das harte Training, an Nico für die schicken Wenden, an Josi für die Motivation und an Mutti für die Orga und vor allem unseren Aushilfen.

Freue mich auf die nächste Saison mit Euch,

Eure Marion


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